Meppener Tagespost vom 01.09.2018

100 Freikarten verteilt

Sozial Benachteiligte und Menschen mit Behinderung sehen Meppen-Heimspiel

 

Die Vertreter der Emsländischen Bürgerstiftung und des SV Meppen verteilen die Freikarten an die Institutionen. (Foto: Emsländische Bürgerstiftung)

Meppen. Fast 100 Menschen, die vom Sozialdienst katholischer Frauen Meppen (SkF), der Wärmestube der Propsteigemeinde St. Vitus Meppen und dem St. Vitus Werk betreut werden, dürfen sich über Tickets für das Heimspiel des SV Meppen gegen Hansa Rostock am Samstag, 1. September, freuen.

Kürzlich fand die offizielle Ticketübergabe statt. Als Vertreter der Organisationen durften Walburga Nürenberg vom SkF, Elisabeth Behnes und Reinhold Noll von der Wärmestube sowie Marco Strodt-Dieckmann vom Vitus-Werk neben den Tickets auch einen Verzehrgutschein für jeden Stadionbesucher in Empfang nehmen. Strodt-Dieckmann wurde von zwei Bewohnern und echten SV-Fans begleitet, die es kaum erwarten können, ihren SV Meppen live im Stadion anfeuern zu können.

Abwechslung in den Alltag

Astrid Uthmann-Rothkötter, Vorstandsvorsitzende der Emsländischen Bürgerstiftung, übergab die Tickets mit den Worten: „Wir wissen Ihr ehrenamtliches Engagement und Ihre tolle Arbeit zu schätzen und hoffen, wir können Sie mit dieser Aktion ein bisschen unterstützen. Wir danken auch dem SV Meppen, der unsere Aktion wohlwollend unterstützt.“ Die Emsländische Bürgerstiftung möchte gemeinsam mit dem SV Meppen mit dieser Aktion Menschen den Stadionbesuch ermöglichen, die sonst wahrscheinlich selten die Chance dazu bekommen.

„Wir haben das Projekt schon länger geplant und jetzt sind wir froh es auch endlich umsetzen zu können. Wir freuen uns, vielleicht etwas Abwechslung in den Alltag der Menschen zu bringen“, so Astrid Uthmann-Rothkötter. Andreas Kremer, Vorstandssprecher des SV Meppen, ergänzt: „Auch wir als Verein sind froh, eine solch tolle Aktion unterstützen zu dürfen und haben sofort zugesagt.“ Der SV Meppen war so begeistert von der Idee, dass er die Aktion nicht nur organisatorisch, sondern auch durch Ermäßigungen unterstützt hat und mitträgt.

Breites Spektrum

Der Emsländischen Bürgerstiftung war es wichtig, bei der Auswahl der Organisationen ein möglichst breites Spektrum abzudecken. So kommen nun sowohl Kinder als auch Erwachsene in den Genuss des Spielbesuchs. „Die Aktion entspricht genau dem Leitgedanken der Emsländischen Bürgerstiftung, nämlich sich an der Bewältigung der gesellschaftlichen Aufgaben in unserer Region zu beteiligen“, sagte Frank Thiel, Vorstandsmitglied der Emsländischen Bürgerstiftung.

Ralf Bramlage, ebenfalls Vorstandsmitglied der Stiftung, fügte hinzu: „Außerdem fördern wir den Gemeinschaftssinn. Auch dies gehört zu den Grundsätzen unserer Stiftung. Inspiriert hat uns übrigens Fußball-Nationalspieler Sami Khedira, der im Sommer 2017 Freikarten für ein Länderspiel verteilt hat. Diese Idee haben wir nun auf Meppen übertragen.“ Die Vertreter der Organisationen bedankten sich bei den Spendern und nahmen die Tickets strahlend entgegen.

(aus: Meppener Tagespost, 01.09.2018)

Meppener Tagespost vom 23.08.2018

Bezahlbare Wohnungen fehlen

Armut wird oft übersehen – Benefizessen in Meppen

Von Heiner Harnack

 

Mit einem Benefizessen machten soziale Verbände auf das Thema Armut in Meppen aufmerksam. (Foto: Heiner Harnack)

Meppen. Mit einem Benefizessen im Altstadthof haben karitative Organisationen auf Armut in der Stadt Meppen aufmerksam gemacht.

Etwas versteckt gelegen befindet sich der Altstadthof, zwischen den Häusern der der Hasestraße, Marktplatz, Windthorstplatz und Obergerichtsstraße. Parallel zur Veranstaltung „Meppen is(s)t gut“ versuchten das Soziale Kaufhaus, der Sozialdienst katholischer Frauen, der Sozialdienst katholischer Männer und die Caritas darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht allen Bürgern wirtschaftlich gut geht. „Wir wollen die Beratungskunden bekochen und damit auch zeigen, dass wir diese Menschen nicht vergessen haben“, erklärte Arnold Esters, Geschäftsführer des Sozialen Kaufhauses.

Eingeladen waren Mitglieder der Stadtratsfraktionen, die als Servicepersonal die Menschen bedienen und mit diesen ins Gespräch kommen sollten. „Wir müssen sehen, wo und wie groß der Bedarf ist“, erklärte Andrea Kötter von der SPD. Zudem müsse man Lösungen herbeiführen, da Menschen in Wohnungen hausen müssten, die verschimmelt seien und die Vermieter nicht bereit seien, etwas zu unternehmen. „Neue Wohnungen sind extrem schwierig zu finden, wenn Menschen von Sozialhilfe leben“, sagt Kötter. Natürlich werfe der hochpreisige Wohnungsbau eine höhere Rendite ab, machte sie sich selbst nicht vor, dass der Weg für viele Menschen eher in einer Sackgasse ende. „In Meppen wollen wir zunächst einmal versuchen, dass in einem Wohnhaus mit sechs bis acht Einheiten zwei einfachere Wohnungen entstehen“, meinte Kötter. Sollte das nicht funktionieren, müsse man natürlich auch über eine Wohnungsbaugenossenschaft in Meppen nachdenken.

Ähnliche Erfahrungen mit Menschen, die dringend Wohnungen benötigen, hat Juliane Große-Neugebauer (CDU) und Ortsvorsteherin von Rühle, gemacht. „Es ist unwahrscheinlich schwierig, wirklich guten Wohnraum zu einem akzeptablen Preis zu bekommen“, berichtete die Frau, die in der Flüchtlingshilfe aktiv ist, aus ihren Erfahrungen.

„Im Jahr 2017 haben wir knapp 250 Klienten betreut“ erzählte Caritas-Geschäftsführer Marcus Drees während der Essensausgabe. Umherziehende Menschen seien dabei eher die Ausnahme. „Es gibt aber Menschen, die bei Freunden und Bekannten unterschlüpfen und sich so durchs Leben hangeln“, beschrieb Drees die Situation vieler. „Das ist leider auch im Emsland ein Thema, obwohl alle denken, hier sei das Leben in Ordnung“, sagte der Caritas-Mann. Viele Menschen würden diese Realität nicht wahrnehmen. „Wir haben ein Projekt „Wohnung statt Parkbank“, bei dem die Caritas Wohnungen anmietet, damit unsere Klienten überhaupt eine Chance haben, ein Dach über den Kopf zu bekommen.“ Der Vorteil für die Vermieter sei, dass diese dadurch eine Mietsicherheit über die Caritas bekämen, führte Drees aus. „Derzeit betreuen wir 21 Wohnungen in der Region, aber wir brauchen definitiv mehr“, meinte er zum Abschluss, während nebenan die Essensausgabe mit Nudeln und Soße weiterläuft.

(aus: Meppener Tagespost, 23.08.2018, Bericht: Heiner Harnack)

Meppener Tagespost vom 23.08.2018

Sportler sammeln 4411 Euro

24-Stunden-Rudern für das Meppener Frauenhaus

Von Heinrich Schepers

 

Über die Spendensumme, die an das Meppener Frauenhaus geht, freuen sich Petra Burrichter, Harald Hillers, Doris Knurbein und Karin Büter.
(Foto: Heinrich Schepers)

Meppen. 75 Mitglieder des Wassersportvereins Meppen haben 24 Stunden gerudert und 4411 Euro Spenden gesammelt, von denen der größte Teil an das Frauenhaus geht.

Um Punkt 16 Uhr gaben Vereinsvorsitzender Harald Hillers und Schirmherrin Doris Knurbein das Startsignal für das 24-Stunden-Rudern vor dem Bootsanleger des Wassersportvereins Meppen auf der Hase. Dass jeder geruderte Kilometer ein Plus auf dem Spendengeldkonto bedeutete, hatten alle Bootsbesatzungen klar vor Augen. Einige energische Ruderschläge später waren die Mannschaften mit ihren drei Achtern schon fast außer Sichtweite. „Die Boote werden bis zur Hünteler Schleuse rudern. Dort wenden die Mannschaften, kommen hierher zurück und die Strecke wird erneut in Angriff genommen“, erklärte Vereinssprecherin Petra Burrichter. Stets werde mindestens ein Boot im Wasser bleiben und von wechselnden Mannschaften in Bewegung gehalten. „Wir rudern auch nachts mit einem beleuchteten Boot“, betonte Hillers. Hierfür seien die jüngeren Vereinsmitglieder zuständig. Bis Samstag hatten die 75 Ruderer eine Strecke von 2405 Kilometer zurückgelegt.

„2016 gab es bereits ein vereinsinternes 24-Stunden-Rudern“, so Hillers. „Hier ging es aber um die sportliche Leistung“, ergänzt Burrichter. Im Anschluss habe der Vorstand überlegt, das sportliche Ziel mit einem guten Zweck zu verbinden und aus dem 24-Stunden-Rudern ein Sponsorenrudern zu machen. Die 230 Vereinsmitglieder erhielten den Auftrag, bei Firmen, Organisationen und Verbänden um Spenden zu werben. Allein durch diese geworbenen Spenden kamen so Gelder in Höhe von 3500 Euro zusammen. Die 75 aktiv beteiligten Mitglieder konnten sich zudem einen Sponsor suchen und erhielten eine Spendensumme pro gerudertem Kilometer. So erzielte der Verein eine Spendensumme von insgesamt 4411 Euro.

Schirmherrin Doris Knurbein lobte die sportliche Leistung und das soziale Engagement des Vereins. „Dass mit dieser Sportveranstaltung Spenden für das Frauenhaus gesammelt werden ist eine schöne Idee“, sagte Knurbein. Karin Büter, zweite Vorsitzende des Meppener Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), freute sich über die Spenden, die an das vom SkF betreute Frauenhaus gehen. Ein Teil der Spenden wird vom Wassersportverein selbst genutzt. Hillers, Knurbein und Büter dankten den Sponsoren für die Unterstützung.

(aus: Meppener Tagespost, 23.08.2018, Bericht: Heinrich Schepers)

Meppener Tagespost vom 13.08.2018

Viel Spaß hatten die Gäste beim Diner en blanc in Versen. Im Hintergrund spielen die Klampfenwichter. Foto: Heiner Harnack

Meppen. Beim Diner en Blanc des Sozialdienstes Katholischer Frauen waren 80 Gäste am Heimathaus Versen zur Gartenparty mit sozialem Zweck weiß gekleidet erschienen.

Von einer privaten Gartenparty bei Paris, die in den bekannten Bois de Boulogne verlegt wurde, hat sich das Diner en Blanc in Frankreich in eine Aktion verwandelt, die Menschen zusammen bringen und einen sozialen Charakter zum Hintergrund haben soll. In diesem Jahr kamen in Paris etwa 14.000 ganz in weiß gekleidete Menschen zusammen. Diese Idee wurde vom SkF in Meppen aufgegriffen.

„Ein Teilerlös des Abends soll in den Soforthilfefonds des SkF gehen“, erzählte Vorsitzende Walburga Nürenberg zu Beginn der Veranstaltung. Damit unterstütze man Familien, die kurzfristig in Not geraten seien. Da könne man unter anderem verhindern, dass einer Familie der Strom abgestellt werde, führte sie weiter aus. „Da passiert es auch, dass für die Kinder keine Lebensmittel im Kühlschrank sind.“ Sie zeigte unterschiedliche Problembereiche auf, bei denen es zu helfen gelte.

Der andere Teil des eingeworbenen Geldes solle für die Schwangerschaftsberatung genutzt werden, da man dringend neue Baby-Simulatoren benötige. „Die setzen wir bei der sozialpädagogischen Präventionsarbeit in Schulen ein“, erklärte Nürenberg. Der Clou sei, dass die „Babys“ speziell programmiert werden und so viele Alltagssituationen nachgestellt werden könnten. Dies mache Jugendlichen klar, was die Verantwortung für so ein kleines Wesen bedeutet.

Vor idealer Kulisse des Heimathauses in Versen gaben sich dann auch viele kleine Gruppen und Freundeskreise ein Stelldichein. Natürlich musste die eigene Verpflegung nebst Getränken, Gläsern und Besteck mitgebracht werden. Dazu gab es musikalische Untermalung mit den „Klampfenwichtern“ und der Tanzgruppe „eleven minds“. Clou war die Versteigerung einer völlig weißen Leinwand. Der Gewinner kann das Bild nach seinen Wünschen von Malerin Gisela Buss-Schepers in den kommenden Wochen gestalten lassen.

„Der Verein dankt allen Sponsoren und Gästen für Ihre Unterstützung!“

KIRCHENBOTE 06 - 2018

Danke für kleine Wunder im Alltag

Wer Walburga Nürenberg bei der Arbeit begegnet, spürt schnell, wie viel die ihr bedeutet. Sie ist ehrenamtliche  Vorsitzende beim Sozialdienst katholischer Frauen in Meppen.

Lesen Sie [hier] den Artikel von Petra Diek-münchow.

MEPPENER TAGESPOST, 26. März 2018

Aktion in Meppen macht auf Downsyndrom aufmerksam

Mit einem Stand zum Welt-Downsyndrom-Tag haben der SkF und das St.-Vitus-Werk in Meppen Aufklärungsarbeit geleistet. Sie trafen in der Einkaufspassage MEP auf das rege Interesse der Passanten.

Lesen Sie den Bericht von David Hartmann [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 19. März 2018

Zu wenig Hebammen und bezahlbare Wohnungen im Emsland

Im Emsland fehlt es nach Angaben des Caritasverbandes und des SkF an Hebammen und bezahlbarem Wohnraum für finanzschwächere Bürger. Mit diesen beiden Problemen werden die katholischen Schwangerschaftsberatungs­stellen im Landkreis am häufigsten konfrontiert.



Im vergangenen Jahr wurden die Beratungsangebote in Lingen, Meppen, Papenburg, Sögel und Esterwegen 1129-mal genutzt. Die finanzielle Situation ist in den Gesprächen oft ein Thema. Und anders als vor Jahren können Frauen heute nicht mehr davon ausgehen, dass ihnen während der Schwangerschaft eine Hebamme zur Seite steht.

Lesen Sie den Bericht von Thomas Pertz [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 16. März 2018

Hat mein Baby das Downsyndrom?

Mit Tests und Untersuchungen können Eltern früh der Frage nachgehen, ob ihr Baby das Downsyndrom hat.
Das Ersttrimester-Screening mit Ultraschall- und Blutuntersuchung etwa liefert Schwangeren Angaben zur Wahrscheinlichkeit.

Lesen Sie den Bericht von Gisela Gross [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 16. März 2018 - 2

Welt-Downsyndrom-Tag im Bonifatius- Hospital Lingen am 21. März

Ein Infostand und eine Ausstellung sollen am Welt-Downsyndrom-Tag am Mittwoch, 21. März, das öffentliche Bewusstsein für Menschen mit Downsyndrom steigern. Der 21. März symbolisiert das charakteristische Merkmal der Trisomie 21: das dreifache Vorhandensein des 21. Chromosoms.

Lesen Sie den vollständigen Bericht [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 13. März 2018

Begegnung und Austausch beim Internationalen Frauentag

In der VHS Meppen trafen sich Frauen verschiedener Nationen zum gemeinsamen Kochen, Tanzen und Entspannen.

Der SkF nutzte die Veranstaltung, um für eine ehrenamtliche Tätigkeit als Familienpate oder Flüchtlingsfamilienpate zu werben.

Lesen Sie den Bericht von Adelheid Schmitz [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 2. März 2018

Drangsaliert, eingesperrt, geschlagen

245 Fälle hat die Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt (BISS) im nördlichen Emsland 2017 registriert. Die Höhe der Dunkelziffer ist ungewiss.
Aus dem Schatten herausgetreten ist eine 44-jährige Frau vom Hümmling. Nach schwierigen Beziehungsjahren ist die Situation gefährlich aus dem Ruder gelaufen.

Lesen Sie den Bericht von Gerd Schade [ hier ].

Wir möchten ergänzend auf die BISS-Beratungsstelle in der Meppener SkF-Geschäftsstelle hinweisen.

Ansprechpartnerin ist Frau Andrea von Haugwitz, Telefon: 05931 9841-26.
Zudem ist das Frauen- und Kinderschutzhaus rund um die Uhr erreichbar: Telefon 05931 7737.

MEPPENER TAGESPOST, 23. Februar 2018

Ministerin für Rechtsanspruch auf Platz im Frauenhaus

Nach NDR-Angaben wurden im vergangenen Jahr Frauen in Not mehr als 2600-mal von den 40 niedersächsischen Frauenhäusern abgewiesen, da diese überfüllt waren.
Sozialministerin Carola Reimann hat sich jetzt für einen Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz ausgesprochen.
Lesen Sie den Bericht von Klaus Wischemeyer [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 23. Februar 2018

6000 Euro für Telefonseelsorge und SkF Meppen

Der Club der Meppener und Lingener Soroptimistinnen hat der Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim und dem Sozialdienst katholischer Frauen je 3000 Euro gespendet.
Der SkF wird das Geld fürs Projekt „Kompass“ verwenden, das Kindern und Jugendlichen, die Zeugen häuslicher Gewalt wurden, zur Seite steht.

Lesen Sie den Bericht von David Hartmann [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 13. Februar 2018

Vorsorge und Nachlass rechtzeitig regeln

Die richtige Vorsorge für den Pflegefall und klare Regelungen für den Nachlass standen im Mittelpunkt eines Informationsabends des Caritasverbands Osnabrück.
Im Meppener Ratssaal traf die Expertenrunde auf zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer.
Jutta Heines vom SkF erläuterte die Unterschiede von Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht.

Lesen Sie den Bericht von Ingo Hinrichs [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 8. Februar 2018

Musikschule hilft dem Sozialdienst katholischer Frauen

Den Erlös aus dem traditionellen Vorweihnachtskonzert in Höhe von 1500 Euro hat die Musikschule des Emslandes an den SkF gespendet.



Der Sozialdienst war am Gelingen des Konzerts beteiligt und wird das Geld vorrangig für die Ausbildung von Ehrenamtlichen verwenden.


Lesen Sie den Bericht von Tim Henrichs [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 6. Februar 2018

Neue Anlaufstelle für Opfer häuslicher Gewalt in Papenburg

In der Fehnstadt ist eine Beratungs- und Interventions­stelle gegen häusliche Gewalt eingerichtet worden. Angeboten wird eine wöchentliche Sprechstunde für Frauen und Männer. „Wir gehen auf die Opfer zu und bieten unsere Unterstützung an“, erklärt Heike Gertken, Diplom-Sozialarbeiterin des SkF Meppen.

Lesen Sie den Bericht von Gerd Schade [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 23. Januar 2018

Esders GmbH unterstützt Tafel und SkF mit je 1500 Euro

Das Haselünner Unternehmen möchte mit den Spenden karitative Vereine am Firmenerfolg teilhaben lassen, wie Geschäftsführer Bernd Esders erklärte.



Die Esders GmbH ist seit 1989 mit der Entwicklung von Messgeräten, Software und Systemlösungen für den Gas-, Wasser- und Abwasserbereich tätig.


Lesen Sie den Bericht von Martin Reinholz [ hier ].

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