10-jähriges Jubiläum "Familienpaten"

Mehr als 100-mal geholfen

 

Seit zehn Jahren gibt es beim SkF Meppen das Projekt "Familienpaten"; die Paten beraten Familien und Eltern und haben bereits in über 100 Fällen im mittleren Emsland geholfen. Dies wurde am 26. September im Propsteigemeindehaus gefeiert.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde die Geschäftsführerin Frau Rita Gödde-Zink vom Bundesverband mit dem SkF-Kristall für ihre 25-jährige engagierte Arbeit ausgezeichnet.

Lesen Sie [hier] den Artikel von Adelheid Schmitz, Meppener Tagespost.

Auch ev1.tv berichtete in seiner Nachrichtensendung am 28.09.2018 von der Jubiläumsveranstaltung:

http://www.ev1.tv/nachrichten--wetter/1news--das-nachrichtenmagazin/1news---das-nachrichtenmagazin_58768

 

 

 

Meppener Tagespost vom 03.11.2018

Einige Wochen nach dem Dîner en blanc am Heimathaus in Versen hat nun die Übergabe des ersteigerten Bildes an die Gewinnerin Fr. Konen stattgefunden. Da die Gewinnerin das Motiv selber noch nicht kannte, war es für alle Beteiligten eine große Überraschung. Die Künstlerin Fr. Gisela Buss-Schepers freute sich sehr, dass das Bild Fr. Konen auf Anhieb sehr gut gefiel.

2018 11 03 Übergabe berraschungsbild Diner en blanc

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie den Artikel der Meppener Tagespost von Heiner Harnack hier.

Kirchenbote Nr. 39 2018

Verleihung des SkF-Kristalls an Rita Gödde-Zink

Anlässlich ihres 25-jährigen Dienstjubiläums wurde die Geschäftsführerin des SkF Meppen, Frau Rita Gödde-Zink, im Rahmen einer Veranstaltung vom Bundesverband mit dem SkF-Kristall ausgezeichnet.

Lesen Sie [hier] den Artikel aus der September-Ausgabe des Kirchenboten.

Meppener Tagespost vom 23.08.2018

Sportler sammeln 4411 Euro

24-Stunden-Rudern für das Meppener Frauenhaus

Von Heinrich Schepers

 

Über die Spendensumme, die an das Meppener Frauenhaus geht, freuen sich Petra Burrichter, Harald Hillers, Doris Knurbein und Karin Büter.
(Foto: Heinrich Schepers)

Meppen. 75 Mitglieder des Wassersportvereins Meppen haben 24 Stunden gerudert und 4411 Euro Spenden gesammelt, von denen der größte Teil an das Frauenhaus geht.

Um Punkt 16 Uhr gaben Vereinsvorsitzender Harald Hillers und Schirmherrin Doris Knurbein das Startsignal für das 24-Stunden-Rudern vor dem Bootsanleger des Wassersportvereins Meppen auf der Hase. Dass jeder geruderte Kilometer ein Plus auf dem Spendengeldkonto bedeutete, hatten alle Bootsbesatzungen klar vor Augen. Einige energische Ruderschläge später waren die Mannschaften mit ihren drei Achtern schon fast außer Sichtweite. „Die Boote werden bis zur Hünteler Schleuse rudern. Dort wenden die Mannschaften, kommen hierher zurück und die Strecke wird erneut in Angriff genommen“, erklärte Vereinssprecherin Petra Burrichter. Stets werde mindestens ein Boot im Wasser bleiben und von wechselnden Mannschaften in Bewegung gehalten. „Wir rudern auch nachts mit einem beleuchteten Boot“, betonte Hillers. Hierfür seien die jüngeren Vereinsmitglieder zuständig. Bis Samstag hatten die 75 Ruderer eine Strecke von 2405 Kilometer zurückgelegt.

„2016 gab es bereits ein vereinsinternes 24-Stunden-Rudern“, so Hillers. „Hier ging es aber um die sportliche Leistung“, ergänzt Burrichter. Im Anschluss habe der Vorstand überlegt, das sportliche Ziel mit einem guten Zweck zu verbinden und aus dem 24-Stunden-Rudern ein Sponsorenrudern zu machen. Die 230 Vereinsmitglieder erhielten den Auftrag, bei Firmen, Organisationen und Verbänden um Spenden zu werben. Allein durch diese geworbenen Spenden kamen so Gelder in Höhe von 3500 Euro zusammen. Die 75 aktiv beteiligten Mitglieder konnten sich zudem einen Sponsor suchen und erhielten eine Spendensumme pro gerudertem Kilometer. So erzielte der Verein eine Spendensumme von insgesamt 4411 Euro.

Schirmherrin Doris Knurbein lobte die sportliche Leistung und das soziale Engagement des Vereins. „Dass mit dieser Sportveranstaltung Spenden für das Frauenhaus gesammelt werden ist eine schöne Idee“, sagte Knurbein. Karin Büter, zweite Vorsitzende des Meppener Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), freute sich über die Spenden, die an das vom SkF betreute Frauenhaus gehen. Ein Teil der Spenden wird vom Wassersportverein selbst genutzt. Hillers, Knurbein und Büter dankten den Sponsoren für die Unterstützung.

(aus: Meppener Tagespost, 23.08.2018, Bericht: Heinrich Schepers)

Meppener Tagespost vom 13.08.2018

Viel Spaß hatten die Gäste beim Diner en blanc in Versen. Im Hintergrund spielen die Klampfenwichter. Foto: Heiner Harnack

Meppen. Beim Diner en Blanc des Sozialdienstes Katholischer Frauen waren 80 Gäste am Heimathaus Versen zur Gartenparty mit sozialem Zweck weiß gekleidet erschienen.

Von einer privaten Gartenparty bei Paris, die in den bekannten Bois de Boulogne verlegt wurde, hat sich das Diner en Blanc in Frankreich in eine Aktion verwandelt, die Menschen zusammen bringen und einen sozialen Charakter zum Hintergrund haben soll. In diesem Jahr kamen in Paris etwa 14.000 ganz in weiß gekleidete Menschen zusammen. Diese Idee wurde vom SkF in Meppen aufgegriffen.

„Ein Teilerlös des Abends soll in den Soforthilfefonds des SkF gehen“, erzählte Vorsitzende Walburga Nürenberg zu Beginn der Veranstaltung. Damit unterstütze man Familien, die kurzfristig in Not geraten seien. Da könne man unter anderem verhindern, dass einer Familie der Strom abgestellt werde, führte sie weiter aus. „Da passiert es auch, dass für die Kinder keine Lebensmittel im Kühlschrank sind.“ Sie zeigte unterschiedliche Problembereiche auf, bei denen es zu helfen gelte.

Der andere Teil des eingeworbenen Geldes solle für die Schwangerschaftsberatung genutzt werden, da man dringend neue Baby-Simulatoren benötige. „Die setzen wir bei der sozialpädagogischen Präventionsarbeit in Schulen ein“, erklärte Nürenberg. Der Clou sei, dass die „Babys“ speziell programmiert werden und so viele Alltagssituationen nachgestellt werden könnten. Dies mache Jugendlichen klar, was die Verantwortung für so ein kleines Wesen bedeutet.

Vor idealer Kulisse des Heimathauses in Versen gaben sich dann auch viele kleine Gruppen und Freundeskreise ein Stelldichein. Natürlich musste die eigene Verpflegung nebst Getränken, Gläsern und Besteck mitgebracht werden. Dazu gab es musikalische Untermalung mit den „Klampfenwichtern“ und der Tanzgruppe „eleven minds“. Clou war die Versteigerung einer völlig weißen Leinwand. Der Gewinner kann das Bild nach seinen Wünschen von Malerin Gisela Buss-Schepers in den kommenden Wochen gestalten lassen.

„Der Verein dankt allen Sponsoren und Gästen für Ihre Unterstützung!“

KIRCHENBOTE 06 - 2018

Danke für kleine Wunder im Alltag

Wer Walburga Nürenberg bei der Arbeit begegnet, spürt schnell, wie viel die ihr bedeutet. Sie ist ehrenamtliche  Vorsitzende beim Sozialdienst katholischer Frauen in Meppen.

Lesen Sie [hier] den Artikel von Petra Diek-Münchow.

MEPPENER TAGESPOST, 26. März 2018

Aktion in Meppen macht auf Downsyndrom aufmerksam

Mit einem Stand zum Welt-Downsyndrom-Tag haben der SkF und das St.-Vitus-Werk in Meppen Aufklärungsarbeit geleistet. Sie trafen in der Einkaufspassage MEP auf das rege Interesse der Passanten.

Lesen Sie den Bericht von David Hartmann [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 19. März 2018

Zu wenig Hebammen und bezahlbare Wohnungen im Emsland

Im Emsland fehlt es nach Angaben des Caritasverbandes und des SkF an Hebammen und bezahlbarem Wohnraum für finanzschwächere Bürger. Mit diesen beiden Problemen werden die katholischen Schwangerschaftsberatungs­stellen im Landkreis am häufigsten konfrontiert.



Im vergangenen Jahr wurden die Beratungsangebote in Lingen, Meppen, Papenburg, Sögel und Esterwegen 1129-mal genutzt. Die finanzielle Situation ist in den Gesprächen oft ein Thema. Und anders als vor Jahren können Frauen heute nicht mehr davon ausgehen, dass ihnen während der Schwangerschaft eine Hebamme zur Seite steht.

Lesen Sie den Bericht von Thomas Pertz [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 16. März 2018

Hat mein Baby das Downsyndrom?

Mit Tests und Untersuchungen können Eltern früh der Frage nachgehen, ob ihr Baby das Downsyndrom hat.
Das Ersttrimester-Screening mit Ultraschall- und Blutuntersuchung etwa liefert Schwangeren Angaben zur Wahrscheinlichkeit.

Lesen Sie den Bericht von Gisela Gross [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 16. März 2018 - 2

Welt-Downsyndrom-Tag im Bonifatius- Hospital Lingen am 21. März

Ein Infostand und eine Ausstellung sollen am Welt-Downsyndrom-Tag am Mittwoch, 21. März, das öffentliche Bewusstsein für Menschen mit Downsyndrom steigern. Der 21. März symbolisiert das charakteristische Merkmal der Trisomie 21: das dreifache Vorhandensein des 21. Chromosoms.

Lesen Sie den vollständigen Bericht [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 13. März 2018

Begegnung und Austausch beim Internationalen Frauentag

In der VHS Meppen trafen sich Frauen verschiedener Nationen zum gemeinsamen Kochen, Tanzen und Entspannen.

Der SkF nutzte die Veranstaltung, um für eine ehrenamtliche Tätigkeit als Familienpate oder Flüchtlingsfamilienpate zu werben.

Lesen Sie den Bericht von Adelheid Schmitz [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 2. März 2018

Drangsaliert, eingesperrt, geschlagen

245 Fälle hat die Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt (BISS) im nördlichen Emsland 2017 registriert. Die Höhe der Dunkelziffer ist ungewiss.
Aus dem Schatten herausgetreten ist eine 44-jährige Frau vom Hümmling. Nach schwierigen Beziehungsjahren ist die Situation gefährlich aus dem Ruder gelaufen.

Lesen Sie den Bericht von Gerd Schade [ hier ].

Wir möchten ergänzend auf die BISS-Beratungsstelle in der Meppener SkF-Geschäftsstelle hinweisen.

Ansprechpartnerin ist Frau Andrea von Haugwitz, Telefon: 05931 9841-26.
Zudem ist das Frauen- und Kinderschutzhaus rund um die Uhr erreichbar: Telefon 05931 7737.

MEPPENER TAGESPOST, 23. Februar 2018

Ministerin für Rechtsanspruch auf Platz im Frauenhaus

Nach NDR-Angaben wurden im vergangenen Jahr Frauen in Not mehr als 2600-mal von den 40 niedersächsischen Frauenhäusern abgewiesen, da diese überfüllt waren.
Sozialministerin Carola Reimann hat sich jetzt für einen Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz ausgesprochen.
Lesen Sie den Bericht von Klaus Wischemeyer [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 23. Februar 2018

6000 Euro für Telefonseelsorge und SkF Meppen

Der Club der Meppener und Lingener Soroptimistinnen hat der Telefonseelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim und dem Sozialdienst katholischer Frauen je 3000 Euro gespendet.
Der SkF wird das Geld fürs Projekt „Kompass“ verwenden, das Kindern und Jugendlichen, die Zeugen häuslicher Gewalt wurden, zur Seite steht.

Lesen Sie den Bericht von David Hartmann [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 13. Februar 2018

Vorsorge und Nachlass rechtzeitig regeln

Die richtige Vorsorge für den Pflegefall und klare Regelungen für den Nachlass standen im Mittelpunkt eines Informationsabends des Caritasverbands Osnabrück.
Im Meppener Ratssaal traf die Expertenrunde auf zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer.
Jutta Heines vom SkF erläuterte die Unterschiede von Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht.

Lesen Sie den Bericht von Ingo Hinrichs [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 8. Februar 2018

Musikschule hilft dem Sozialdienst katholischer Frauen

Den Erlös aus dem traditionellen Vorweihnachtskonzert in Höhe von 1500 Euro hat die Musikschule des Emslandes an den SkF gespendet.



Der Sozialdienst war am Gelingen des Konzerts beteiligt und wird das Geld vorrangig für die Ausbildung von Ehrenamtlichen verwenden.


Lesen Sie den Bericht von Tim Henrichs [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 6. Februar 2018

Neue Anlaufstelle für Opfer häuslicher Gewalt in Papenburg

In der Fehnstadt ist eine Beratungs- und Interventions­stelle gegen häusliche Gewalt eingerichtet worden. Angeboten wird eine wöchentliche Sprechstunde für Frauen und Männer. „Wir gehen auf die Opfer zu und bieten unsere Unterstützung an“, erklärt Heike Gertken, Diplom-Sozialarbeiterin des SkF Meppen.

Lesen Sie den Bericht von Gerd Schade [ hier ].

MEPPENER TAGESPOST, 23. Januar 2018

Esders GmbH unterstützt Tafel und SkF mit je 1500 Euro

Das Haselünner Unternehmen möchte mit den Spenden karitative Vereine am Firmenerfolg teilhaben lassen, wie Geschäftsführer Bernd Esders erklärte.



Die Esders GmbH ist seit 1989 mit der Entwicklung von Messgeräten, Software und Systemlösungen für den Gas-, Wasser- und Abwasserbereich tätig.


Lesen Sie den Bericht von Martin Reinholz [ hier ].

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